Junge Union Nordhessen
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Pressemitteilungen von 2002

Weidemann im Landesvorstand der Jungen Union Hessen

Der Bezirksvorsitzende der Jungen Union Nordhessen ( JU ), Ulrich Weidemann, ist vom Bezirksvorstand der Jungen Union Nordhessen zum neuen Bezirksvertreter der JU Nordhessen im Landesvorstand der Jungen Union Hessen gewählt worden. Weidemann löst damit den bisherigen Bezirksvertreter Volker Kochensperger ab, der im Landesvorstand nun neu für den Bereich Schule zuständig ist.
Dem Bezirksvertreter obliegt es, im Landesvorstand die Interessen Nordhessens zu vertreten. Weidemann will sich insbesondere für eine wirtschaftliche Stärkung der nordhessischen Region einsetzen. Dazu gehöre vorrangig der Ausbau des Flughafens Kassel-Calden, der bedingungslose Weiterbau der Autobahnen A 44 und A 49 und die Sicherung der Transrapid-Produktion in Kassel. Gerade für Jugendliche ist es wichtig, um ihnen berufliche Perspektiven in ihrer Heimat zu verschaffen, dass die Politik den Wirtschaftsraum Nordhessen aktiv stärkt, so Weidemann. In diesem Zusammenhang sei es unabdingbar notwendig, sich bei diesen Projekten gegen den Widerstand von Bürgerinitiativen und Naturschutzverbänden durchzusetzen, um die wirtschaftliche Entwicklung in Nordhessen nicht nachhaltig zu gefährden. Dabei muss auch über eine Einschränkung des Verbandsklagerechtes nachgedacht werden.
Die Junge Union Nordhessen will sich ferner für eine fortlaufende Modernisierung des Bildungswesens einsetzen. Dabei sei u.a. eine vollständige Ausstattung der Schulen mit Laptops, die Flexibilisierung des Schulsystems durch die Umstellung auf ein Semestersystem, sowie die sukzessive Einführung von Ganztagsangeboten, die den Eltern fakultativ zur Verfügung stehen, in Angriff zu nehmen.

Junge Union fordert Einführung eines Wachdienstes in Schulen

Die Junge Union Nordhessen (JU) fordert die Einführung eines Wachdienstes in allen Schulen. Gerade vor dem Hintergrund der Unglücke in Bayern und Sachsen und des jüngsten Vorfalls in Erfurt sei es dringend notwendig, Schüler und Lehrkräfte umfassend vor solchen Attentaten zu schützen, so der Bezirksvorsitzende der JU Nordhessen, Ulrich Weidemann. Der Kriminalitätszuwachs an deutschen Schulen müsse dabei schnellstmöglichst gestoppt werden. Dazu sei es erforderlich, dass Schüler auf Bewaffnung kontrolliert werden, um dadurch Gewalt auf dem Schulgelände zu verhindern. Ferner ist der vereinzelt stattfindende Betäubungsmittelhandel unter Schülern in den Lehranstalten zu unterbinden. Diese dringenden Ziele können nur von einem speziell dazu ausgebildeten Schulwachdienst gewährleistet werden, dem auch moderne Überwachungstechniken, wie z.B. Videokameras, zur Verfügung stehen sollten. Es müsse doch für Lehrer und Schüler garantiert werden können, ohne Angst in die Schule zu gehen und sich auf den Unterrichtsstoff zu konzentrieren, so Weidemann.

Junge Union Nordhessen fordert Weiterbau der A4 Olpe – Kirchheim

Die Junge Union Nordhessen (JU) hat sich auf ihrem Bezirkstag in Gudensberg intensiv mit dem Weiterbau der Autobahn A4 zwischen Olpe in NRW und dem Kirchheimer Dreieck in Hessen auseinandergesetzt. Der Weiterbau bedeute dabei für Nordhessen und das westfälische Sauerland einen ungebremsten wirtschaftlichen Aufschwung, der mit zahlreichen Arbeitsplätzen verbunden sei, so der Bezirksvorsitzende der JU Nordhessen, Ulrich Weidemann. Daneben sei die A4 eine wichtige Ost-/ West- Verbindung in Deutschland, wodurch ein Lückenschluss aus wirtschaftlichen und verkehrspolitischen Erwägungen dringend notwendig wäre. Zu diesem Themenpunkt wird es eine enge politische Zusammenarbeit mit der JU Sieger-/ Sauerland geben, dem angrenzenden JU Verband in NRW, um den Weiterbau gemeinsam aktiv zu unterstützen, so Weidemann.

Weiterhin wurden auf dem Bezirkstag Anträge für den Landestag der JU Hessen in Fulda am 18./19. Mai verabschiedet, die sich mit der Gestaltung der Bildungspolitik für das 21. Jahrhundert befassen. Dabei fordert die JU u.a. eine weitere Modernisierung der Schulen, etwa durch die vollständige Ausstattung mit Laptops, die Flexibilisierung des Schulsystems durch die Einführung eines Semestersystems, sowie die sukzessive Einführung von Ganztagsangeboten, die den Eltern fakultativ zur Verfügung stehen. Im Hochschulbereich spricht sich die JU generell gegen die Einführung von Studiengebühren aus, jedoch darf davon in bestimmten Fällen, wie z.B. bei Langzeitstudenten, nicht abgesehen werden. Weiterhin müsse konsequent ein Bewertungssystem für Lehrer und Professoren eingeführt werden, was deren Leistung überprüft und bei der Besoldung miteinfließt. Darüber hinaus verlangt die JU die Abschaffung der ZVS, die als überholt gilt, eine Stärkung der Berufsakademien und eine grundlegende Reform des Bafög-Systems, das speziell Studenten aus sozial schwachen Familien unterstützt.

Ferner standen auf dem Bezirkstag der JU Nordhessen Vorstandsnachwahlen auf der Tagesordnung. Dabei wurde Bernd Bluttner aus Frankenberg zum Schatzmeister gewählt, als neue Beisitzer werden Lena Arnoldt aus Meißner, Michael Schär aus Fritzlar und Boris Ziegler aus Vellmar im Bezirksvorstand mitarbeiten. Als weitere Aktionen wird die JU Nordhessen neben Veranstaltungen zum Schwerpunkt A4 eine Diskussionsveranstaltung zum Thema Transrapid durchführen, so Ulrich Weidemann.

JU Nordhessen begrüßt Nominierung Edmund Stoibers zum Kanzlerkandidaten

Die Junge Union Nordhessen begrüßt ausdrücklich die Nominierung Edmund Stoibers zum Kanzlerkandidaten der CDU/CSU.
Mit dieser Entscheidung sind die Weichen bei der kommenden Bundestagswahl eindeutig auf Sieg gestellt, so der Bezirksvorsitzende der JU Nordhessen, Ulrich Weidemann.

Edmund Stoiber besitzt die persönlichen Fähigkeiten und Eigenschaften, um Deutschland aus der wirtschaftlichen Tieflage herauszubringen, die durch die jetzige rot-grüne Katastrophenregierung verursacht wurde. Verwiesen sei dabei nur auf die politischen und wirtschaftlichen Erfolge in Bayern, wo Stoiber als Ministerpräsident eine hervorragende Arbeit geleistet hat.

Insgesamt gilt es in Deutschland die falschen Entwicklungen der momentanen Regierung rückgängig zu machen und dringende Strukturreformen unabdingbar durchzuführen. Die Junge Union wird Stoiber dahingehend mit allen Mitteln aktiv unterstützen.

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